Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Broschüren

Politik als gestaltende Kraft beimn Breitband-Ausbau nicht präsent

Der Aufbau von flächendeckenden Glasfasernetzen als entscheidender Standortfaktor für Deutschland ist im Hinblick auf die Rahmenbedingungen eine nationale Aufgabe. Die Langfristigkeit des Netzaufbaus und die Komplexität der Organisation für die Umsetzung macht es sinnvoll, dass sich der Staat um die Organisation und die Rahmenbedingung kümmert.

Im föderalen System haben die Bundesländer oft nicht nur eigene Förderbedingungen und Förderquoten, sondern auch eine unterschiedliche Form der Unterstützung von Kommunen mit Beratungsleistungen. Ein Landes-weites Breitband-Kataster gibt es derzeit nur in Nieder-Sachsen, in anderen Bundesländern gibt es dagegen nur einzelne Breitband-Berater. Die konsequente Begleitung und Umsetzung von Kooperationsmodellen für regionale Betreiber fehlt dagegen ebenso wie die Unterstützung von zukunftsweisenden NGA-Netzen.

Während in NRW der stufenweise Ausbau mit Glasfasernetzen zunächst als  Fiber-to-the-Curb (FttC) und in einem späteren Schritt als Fiber-to-the-Building (FttB) propagiert wird, verfolgt man in Hessen die Schließung der weißen Flecken bevorzugt mittels Funklösungen. Es gibt zwar durchaus eine Reihe von Szenarien, in denen der Breitbandausbau mittels Funk schneller und mit niedrigeren Kosten erfolgen kann, z.B. wenn die nächste Möglichkeit zur Anbindung an ein Backbone-Netz weit entfernt ist, die zu versorgenden Teilnehmer weit auseinander liegen oder die Qualität der Leitungen im Anschluss-Bereich schlecht ist.

Im Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat man im Juni 2010 die Errichtung eines Breitbandkompetenzzentrums (BBCC) ausgeschrieben. Analysiert man die Leistungsbeschreibung der Ausschreibung kann sich der Verdacht einschleichen, dass es hierbei um ein Kommunikationsorgan für die Ziele der Bundesregierung und eine übergreifende „Bürgermeister-Hotline“ handelt. Diese Zielsetzung scheint nicht stringent, wenn gleichzeitig die Fördermöglichkeiten mit Mitteln aus dem Zukunftssicherungsgesetz („Konjunkturpaket II“) bald ausläuft und die steigende Nachfrage nach Fördermitteln aus dem GAK-Programm (Gemeinschaftsaufgabe Agrarentwicklung und Küstenschutz) eine baldige Erschöpfung der verfügbaren Mittel befürchten lässt! Während einerseits viele Förderanträge gestellt werden, können zunehmend mehr Kommunen keine Fördermittel in Anspruch nehmen, weil sie keinen ordentlichen Haushalt mehr erstellen können und der Haushaltssicherung unterliegen. Wen soll das geplante BBCC dann aber beraten und unterstützen?

Eigentliche Kernaufgaben eines BBCC werden gleichzeitig durch die Bundesnetzagentur wahrgenommen wie z.B. mit dem im Mai 2010 gestartete NGA-Forum. Dabei sollte es doch Aufgabe der Bundesnetzagentur sein, den Wettbewerb zwischen den Marktteilnehmern sicher zu stellen. Die Gestaltung neuer Märkte gehört eigentlich nicht dazu! Andere wesentliche Aufgaben eines BBCC sollten in der Entwicklung und Begleitung von Pilotprojekten für den Netzausbau nach Schließung der weißen Flecken und dem Auslaufen der Förderprogramme liegen, Es ist unstrittig, dass der Breitbandausbau bei richtiger Planung auch ohne staatliche Mittel wirtschaftlich betrieben werden kann – und dass nicht nur in Ballungsgebieten! Hierfür müssen aber Partner zusammen gebracht werden, die bislang nicht gewohnt sind, zu kooperieren wie z.B. Netzbetreiber, Stadtwerke, Energieversorger und Tiefbauunternehmen. Neue Gesellschaftformen wie PPPs (Private-Public-Partnerships) müssen erprobt und gestaltet werden. Diese Aktivitäten entstehen derzeit eher zufällig oder durch Eigeninitiativen Einzelner.

Nicht nur die Gestaltung neuer Betreiber-Modelle abseits der etablierten Ansätze muss koordiniert und kommuniziert werden, auch neue Breitband-Anwendung mit übergreifender Bedeutung sollten entwickelt und gefördert werden. Neben den gesellschaftlich relevanten Themen Bildung und Telemedizin als Element zur Kostensenkung im Gesundheitswesen sind auch intelligente Lösungen in Verbindung mit dem Energiemanagement von hoher Zukunftsbedeutung. Hierzu gehören Smart-Grid Lösungen, die Energieverbraucher und –Erzeuger in einer Region „managen“, sowie Konzepte für die Umsetzung der Elektromobilität. Entsprechende Dienste müssen in Kooperation mit der betroffenen Industrie entwickelt und erprobt werden, damit Deutschland in diesem Feld nicht den Anschluss verliert. Erfolgreiche und in Pilotversuchen bewährte Lösungen müssen standardisiert werden, damit es im Ergebnis flächendeckende und wirtschaftlich zu produzierende Lösungen gibt.

Im Umfeld von Breitband-Netzen und Anwendungen gibt es also offensichtlich eine Reihe von wichtigen Aufgaben, die bislang nicht wahrgenommen werden und Kernaufgaben eines BBCC sein sollten. Dabei sei betont, dass es nicht um zusätzliche Fördertöpfe und staatliche Finanzierung geht, sondern in erster Linie um die Stimulation der Entwicklungen, die Koordination der beteiligten Partner, die beratende und Interessen-ausgleichende Begleitung der Umsetzung, die Unterstützung bei der EU-weiten Standardisierung und die Multiplikation erfolgreicher Vorhaben. Leider fehlen bisher erkennbare Ansätze der Politik für eine konsequente Umsetzung dieser Aufgaben.

Jürgen Kaack 10.07.2010, 09.49 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wachstum nur mit Ziel -und nicht um jeden Preis!

Nachdem ich schon eine Reihe von Artikeln zum Generalthema Wachstum geschrieben habe, ist jetzt auch ein E-Book u diesem Thema fertig geworden, dass bei Mittelstands.Wiki veröffentlicht wurde.

Wachstum nur mit Ziel und nicht um jeden Preis” lautet der dringende Appell des langjährigen Management- und Unternehmensberaters Dr. rer. nat. Jürgen Kaack. Seine Gründe und Erfahrungen hat er in seinem neuesten E-Ratgeber “704 - Wachstum nur mit Ziel” auf rund 40 Seiten zusammengefasst. Neben verschiedenen Strategien für sinnvolles und erfolgreiches Unternehmenswachstum findet der Leser ein Mindmap für die Planung und Tipps für das Aufstellen eines Businessplans. Wie immer steht das E-Book unseren Wiki-Gästen per Download kostenlos zur Verfügung.


Jürgen Kaack 05.07.2007, 10.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vom Käufer zum Kunden - welche Kundenbindungsprogramme machen Sinn?

Als Gradmesser für den Erfolg eines Unternehmens werden zunächst der Vertriebserfolg und die Anzahl der gewonnenen Neukunden herangezogen. Für viele Geschäftsmodelle ist es aber mindestens ebenso wichtig, dass aus einem Neukunden ein Stammkunde wird. Welche Kundenbindungsprogramme dabei für das Unternehmen Sinn machen und welchen Stellenwert Systemangebote und Beschwerdemanagement einnehmen, erklärt unser Experte Dr. rer. nat. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group in seinem Band ”Vom Käufer zum Kunden”.

Der 12-seitige Leitfaden steht Ihnen als Besucher des Mittelstand-KompetenzBlogs kostenlos als Download (PDF 1 MByte) zur Verfügung.



Jürgen Kaack 04.06.2007, 09.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Unternehmen gründen - von der Idee bis zur Kapitalbeschaffung

"Bei einer Unternehmensgründung sind viele Dinge gleichzeitig anzupacken und zu kontrollieren. Neben der Gründung ist vor allem die Kapitalbeschaffung eine wichtige Aufgabe. Autor und Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack beschreibt im ersten Teil des mehr als 90 Seiten umfassenden brandneuen E-Books “0703 – Unternehmen gründen” den Ablauf von der Idee bis zur Kapitalbeschaffung. Im zweiten Teil folgt ein ausführliches Fallbeispiel einer Gründung, an der der Autor selbst maßgeblich beteiligt war. Das E-Book steht unseren Besuchern wieder kostenlos per Download zur Verfügung."


Jürgen Kaack 26.04.2007, 09.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Servicerufnummern - vielseitig einsetzbar!

Zur Strukturierung der unterschiedlichen Servicerufnummern, den Anforderungen an die Umsetzung und die möglichen Anwendungsfelder habe ich eine neue pdf-Broschüre mit 34 Seiten Umfang erstellt, die unter folgendem Link bei MittelstandWiki kostenlos herunter geladen werden kann (knapp 1,2 MB).



"Servicerufnummern sind für wesentlich mehr gut als nur für den Zugang zu kostenlosen Bestellhotlines. IT- und Rechtsberatung, Gewinnspiele, Telefonsex, Vermarktung aller Art mit einer nationalen Rufnummer - die Palette ist breit. Aus wirtschaftlicher Sicht repräsentieren sie ein riesiges Potenzial. Der Umsatz mit ihnen entspricht etwa 7% vom gesamten Festnetzumsatz. Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack informiert in seinem neuesten E-Book “0702 Servicerufnummern - vielseitig einsetzbar” über die Grundlagen, den Markt, die Preise und die Abwicklung derartiger Dienste. Das E-Book steht kostenfrei per Download zur Verfügung. (ml)

Zum Autor:
Dr. rer. nat. Jürgen Kaack unterstützt als Gründer und Leiter der STZ-Consulting Group Unternehmen bei der Bewältigung von intern oder extern bedingten Änderungen und Restrukturierungen bis hin zu Nachfolge-Vorhaben. Ein Schwerpunkt liegt in der Ausgestaltung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle sowie im Aufbau von Kooperationen und Allianzen zwischen Unternehmen. Die Änderungsprozesse begleitet er u.a. als Coach des Unternehmers."

Der Artikel bei MittelstandsWiki findet sich unter folgendem Link.
 

Jürgen Kaack 06.03.2007, 08.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neue Produkte erfolgreich auf den Markt bringen

Gerade ist eine neue Broschüre fertig geworden, die sich mit der Umsetzung von Innovationen von der ersten Idee über die Produktplanung und Entwicklung bis zur Markteinführung beschäftigt.

Produktentwicklung.jpg

"Wie risikoreich die Markteinführung eines neuen Produkts verläuft, kann schon bei der Planung und im Verlauf des Einführungsprozesses gesteuert werden. In seinem brandneuen E-Book “Produktentwicklung und Zielgruppen” beschreibt Unternehmens- berater Dr. rer. nat. Jürgen Kaack Schritt für Schritt, wie Zielgruppenanalyse funktioniert und welche Marktfaktoren den Produkteinführungsprozess sonst noch beeinflussen.

Das 40 Seiten starke E-Book wird im MittelstandsWiki allen Besuchern des Portals kostenfrei per Download zur Verfügung gestellt. Zum Autor: Dr. Jürgen Kaack unterstützt als Gründer und Leiter der STZ-Consulting Group Unternehmen bei der Bewältigung von intern oder extern bedingten Änderungen und Restrukturierungen bis hin zu Nachfolge-Vorhaben. Ein Schwerpunkt liegt in der Ausgestaltung und Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle sowie im Aufbau von Kooperationen und Allianzen zwischen Unternehmen. Die Änderungsprozesse begleitet er u.a. als Coach des Unternehmers."
 

Jürgen Kaack 19.02.2007, 09.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Online-Unternehmensberatung und -Coaching

Auf dem Portal des Mittelstandsblogs ist am 05.09.2006 ein neuer Ratgeber von mir veröffentlicht worden. Der Beitrag findet sich unter diesem Link:



Beratung und besonders Coaching sind „persönliche“ Dienstleistungen, für deren Erfolg eine intensive Zusammenarbeit zwischen Berater und Auftraggeber Voraussetzung ist. Für Coaching gilt dies in noch viel weitgehenderem Maße als für Beratung. Welche Rolle kann vor diesem Hintergrund eine Online durchgeführte Unternehmensberatung spielen und macht eine solche Dienstleistungsvariante überhaupt Sinn?

In vielen Fällen sicher nicht. Aber es gibt auch zahlreiche Aufgabenstellungen, bei denen eine Online-Beratung für Auftraggeber und Dienstleister Vorteile besitzt. Welche sich eignen und welche Geschäftsmodelle sich damit verbinden lassen, beschreibt in der besonders kompakt gehaltenen M'Blogschrift „0613 - Online-Unternehmensberatung und -Coaching“ unser bewährter Autor und Unternehmensberater Dr. rer. nat. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group.

Die 11-seitge PDF-Broschüre steht wie immer kostenlos per Download (ca. 1 MB) zur Verfügung. (ml)


Jürgen Kaack 06.09.2006, 09.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Vertrieb ein Erfolgsfaktor im Wettbewerb

Bei BlogSchrift ist mit Datum vom 16.08.06 ein Artikel zu meinem Ratgeber Vertrieb für den Mittelstand unter folgendem Link erschienen. Der Download des Ratgebers ist kostenlos auf der angebenen Seite möglich.


"Umsätze generiert nur der Vertrieb! Verglichen mit seiner Bedeutung fristet dieser aber häufig ein Mauerblümchen-Dasein im Unternehmen. Eine optimale Marktausschöpfung gelingt jedoch erst nach der Wahl der richtigen Vertriebskanäle. „Mit optimiertem Vertriebsprozess und motivierten Mitarbeitern unter Nutzung aller Vertriebswege kommt jedes Unternehmen zu besseren Ergebnissen”, so der Autor und Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group in seiner neuen PDF-Broschüre „M'Blogschrift 0611 – Der optimale Vertrieb – Erfolgsfaktor im Wettbewerb”.

Auf insgesamt 26 Seiten - unsere bisher umfangreichste Broschüre - gibt Dr. Kaack Ratschläge, wie eine Optimierung des Vertriebsprozesses zu erreichen ist. Sieben Seiten nimmt allein eine umfassende Checkliste ein. Vor allem KMUs werden von den leicht verständlichen und praxisbezogenen Analysen, Hinweisen und Erläuterungen profitieren. Die Broschüre kann als PDF-Datei (1,6 MB) kostenlos per Download bezogen werden. (ml)"

Jürgen Kaack 17.08.2006, 09.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Moderne Führungsinstrumente für den Mittelstand

Auszug aus dem Portal www.mittelstandblog.de vom 10.07.2006:


Viele Mittelständler vertrauen nicht nur bei Ihren Produkten auf die praktische Erfahrung, sondern auch bei der Führung ihres Unternehmens. Lange Zeit geht das in der Regel gut. Mit dem Wachstum des Unternehmens ändern sich aber früher oder später die Spielregeln im Unternehmen. Was im kleinen Kreis einiger weniger Mitarbeiter der Gründerjahre funktionierte, klappt nicht mehr, wenn das Unternehmen so groß geworden ist, dass nicht mehr jeder jeden kennt. Familiäre Solidarität und kurze Informationswege weichen anonymen Strukturen, Karrierespielchen und Mobbing. Wird dann auch noch der Chef plötzlich krank, bricht nicht selten das Geschäft ein.

Spätestens dann müssen auch Mittelständler über moderne Führungsinstrumente wie Unternehmer-Coaching und Teambuilding nachdenken. Aber was genau ist das? Was darf man von diesen Instrumenten erwarten? Wie läuft so etwas ab? Fragen, die unsere Broschüre „M'BlogSchrift 0608 - Coaching und Teambuilding, moderne Führungsinstrumente für den Mittelstand“ beantwortet. Autor und Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group, zeigt, dass diese beiden Führungsinstrumente gerade mittelständische Unternehmen vor schweren Krisen auf dem Weg nach oben bewahren können.

Diese 18-seitige Broschüre steht wie immer unseren Blog-Besuchern kostenlos als PDF per Download zur Verfügung (ca. 1,1 Mbyte). (ml)

Jürgen Kaack 11.07.2006, 08.57 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Risikomanagement für KMU leicht gemacht

Auszug aus dem Portal www.mittelstandsblog.de vom 26.06.2006:


"Jedes Unternehmen nimmt Chancen wahr, die sich am Markt bieten, allerdings gibt es keine Chancen ohne Risiken! Risiken sind unvermeidbar aber nicht grundsätzlich schlecht. Chancen und Risiken müssen lediglich in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen und Risiken, die für das Unternehmen existenzbedrohend sind, müssen frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Daher ist ein systematischer Prozess zur rechtzeitigen Erkennung und Bewertung notwendig. Auch zur Begrenzung der Geschäftsführerhaftung und zur Erlangung von Fremdkapital ist ein etablierter Risikomanagement-Prozess eine Voraussetzung!

Ein solches Risikomanagement ist für Inhaber kleiner und mittelständischer Unternehmen nicht ganz einfach und für viele eine ungewohnte Materie, obwohl gerade KMU oft besonders hohen Risiken unterliegen. Unternehmensberater Dr. Jürgen Kaack, Managing Director der STZ-Consulting Group, hat für Besucher des MittelstandsBlog wieder eine praxisgerechte Broschüre geschrieben, die auf 30 Seiten konzentriert die Grundlagen von Risikomanagement erklärt. Fragelisten, Tabellen und Illustrationen helfen dabei. Der Ratgeber »Einführung von Risikomanagement« steht kostenlos zum Download (PDF, ca. 0,9 MB) bereit."

Jürgen Kaack 27.06.2006, 09.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL